Stadtmuseum
Die Sammlung führt den Besucher von den ersten Siedlungsspuren bis ins 20. Jahrhundert durch die bewegte Geschichte der Stadt. Das Erdgeschoss widmet sich der Wirtschaftsgeschichte: Markt und Handel, Zünfte, Handwerk und Manufakturen, Industrie und Firmen. Im Mittelpunkt steht dabei ein vollständig eingerichteter Kolonialwarenladen aus der Zeit um 1900. Die Ausstellung im Dachgeschoss gibt Einblick in die Lithographische Werkstatt von Johannes Lohmüller (1830-1918), dem letzten Porträtlithographen Badens. Hier ist das originalgetreu aufgebaute Fotoatelier der Familie Lohmüller zu sehen, in dem sich die Besucher im Stil der Gründerzeit ablichten lassen können. Das Kellergeschoß ist der Religionsgeschichte gewidmet: Der katholischen, evangelischen und jüdischen Religion sowie der Geschichte der jüdischen Bürger vom 16. Jahrhundert bis zur Deportation im Jahr 1940.
Führungen und museumspädagogische Angebote werden durch das Stadtgeschichtliche Institut angeboten.
Das Konzept der grünen Hand: hier heißt es: Bitte unbedingt berühren! Findet man sie auf Schubladen, Bildschirmen, Tonträgern oder Truhen, dann lädt sie wissensdurstige und experimentierfreudige Besucher ausdrücklich zum Aufziehen, Draufdrücken, Anfassen und Ausprobieren ein. Hier lernt man sprichwörtlich "begreifen", wie sich das Leben früher angefühlt hat.
Auch finden im Stadtmuseum hin und wieder Sonderausstellungen statt. So gibt es aktuell eine närrische Sonderschau, die sich unter dem Motto "Die Narren sind los" der 200 Jahre Narrhalle 1826 e.V. und die Geschichte der Bühler Fastnacht widmet. Zu sehen bis 22.03.26
Gut zu wissen
Eignung
für jedes Wetter
für Familien
Zahlungsmöglichkeiten
Autor:in
Ferienregion BBO
Organisation
Nationalparkregion Schwarzwald
Lizenz (Stammdaten)
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