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Das Recital ist ein großer Bogen, den die höchst sensible Pianistin bis zum allmählichen Morgengrauen durchwandert.
Claude Debussys Clair de lune scheint über der Soirée dans Grenade, wo Frédéric Chopin seine Berceuse singt, und Béla Bartók entführt in die magischen Nächte Transsylvaniens. Die Erwartung Schönbergs, ein Vorecho auf sein berühmtes Monodram, hat sich die exzellente Liedbegleiterin zu einer atmosphärischen „chanson sans paroles” eingerichtet – wie auch Die stille Stadt aus den Liedern op. 50 von Jean Sibelius. Ein leiser, wesenloser Lufthauch: Alexander Skrjabins schwirrende Etüde op. 42 Nr. 3 – dann führen Sergej Rachmaninoff mit seinen Préludes in g- und cis-Moll und die Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms durch die finstersten Momente allmählich ins Licht zurück. Und irgendwo in der Ferne erklingt als Überbleibsel – ein unwiderstehlicher Tango von Kurt Weill. Lange nach der Sperr- und der Geisterstunde …
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